Von heute auf morgen kann alles weg sein.
Was, wenn alles, was du dir über Jahre aufgebaut hast, morgen nicht mehr deins ist? Und was, wenn es mehr gibt, als man dir erzählt?
Rational bist du schon weiter. Emotional noch nicht.
Lars nennt es kognitive Dissonanz. Der Kopf versteht langsam, dass es mehr gibt. Das Herz hängt noch an der beruflichen Familie.
Wir haben das geprüft. Da gibt es nichts zu sehen.
Wenn jemand geht, wird es im Meeting kurz erklärt und dann abgehakt. Du hinterfragst es nicht weiter. Bis der Nächste geht. Und der Übernächste.
Es fühlt sich an wie Verrat, sich überhaupt damit zu beschäftigen.
Du hast Jahre mit diesen Menschen verbracht, Erfolge gefeiert, schwere Zeiten durchgestanden. Allein die Frage, was es noch gibt, kommt dir illoyal vor.
Jeder hat nur diese eine Sicht.
Du sprichst mit deiner Führungskraft, aber alle kennen nur das eigene System. Nüchtern vergleichen kannst du erst, wenn du mit Leuten außerhalb redest.
Gleiche Branche, komplett andere Arbeit.
Lars hätte als Makler eins zu eins so weitermachen können wie vorher. Er musste es aber nicht. Das ist der Unterschied.
Im Vertrieb: Neukunden nur über dein eigenes Netzwerk. Marketing und Leads gibt es nicht oder nicht für dich.
Als Makler: Online-Anfragen aus ganz Deutschland, Empfehlungen auf deinen Namen und Unterstützung bei Leads und Sichtbarkeit.
Im Vertrieb: Du stehst für den Ruf eines Vertriebs, ob du willst oder nicht.
Als Makler: Du stehst für dich und deine Beratung. Kunden empfehlen dich als Person weiter.
Im Vertrieb: Ein vorgefertigter Weg, der für alle gleich sein muss.
Als Makler: Ein Geschäftsplan, den du selbst gestaltest, allein oder im Team.
Im Vertrieb: Kunden und Partner gehören der Struktur. Ein Wort von oben, und alles ist weg.
Als Makler: Dein eigener Bestand, dein eigener Unternehmenswert. Niemand kann ihn dir nehmen.

Lars Badorrek
Freier Makler, früher acht Jahre im Vertrieb
„Ich weiß ganz genau, wo du gerade stehst. Emotional und rational.“
Lars hatte damals niemanden, der ihm ohne Verkaufsdruck nüchtern erklärt hat, was Maklerschaft wirklich bedeutet. Genau das bietet er heute an.
Ein Gespräch, in dem du Fragen stellen kannst, die du im eigenen System nicht stellen darfst. Vertraulich, ohne Verpflichtung und ohne dass jemand davon erfährt.
Ob du danach eigenständig startest, im Team arbeitest oder erst einmal bleibst, entscheidest du. Es gibt keinen vorgefertigten Weg.
Was du dich wahrscheinlich gerade fragst
Was ist der Unterschied zwischen dem Vertreter- & Maklerstatus?
Was ändert sich an meiner rechtlichen Stellung als Makler?
Bin ich als Makler auf mich allein gestellt?
Habe ich auch als Makler weiterhin eine Peergroup mit Gleichgesinnten?
Kann ich auch als Makler eine eigene Struktur aufbauen?
Bekomme ich Hilfe bei der Kundengewinnung und beim Recruiting?
Kann ich meine Kunden auch als Makler weiter in einem Büro betreuen?
Wie sieht die rechtliche Unterstützung aus, wenn es darauf ankommt?
Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Freiheit leben.
Schau dir das ganze Interview an, oder schreib Lars direkt. Vorteile, Vergleich und Support im Detail findest du auf der Seite Makler werden.